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Setze die Qt5->Qt6-Migration fort und bearbeite strikt nur die ./files.txt aufgelisteten Stub-Dateien im Qt6-Baum.
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Ausgangslage:
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- die ./files.txt aufgelisteten Dateien wurden während der Migration als STUBS erzeugt
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- die Migration ist noch nicht abgeschlossen
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- /workspace/app/Dockerfile ist der Migrationscontainer
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- /workspace/qt-migration-legatus/qt6-after/qt6-migrated-legatus/docker_build.sh ist der Validierungscontainer nach einem Migrationsschritt
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Ziel:
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- verschiebe die ./files.txt aufgelisteten Stub-/Forward-Declaration-Dateien physisch in ein gemeinsames Verzeichnis:
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- /workspace/qt-migration-legatus/qt6-after/qt6-migrated-legatus/forward-declarations
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- passe danach die direkt betroffenen Includes und CMake-Build-Skripte minimal so an, dass ausschließlich diese neue physische Ablage verwendet wird
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Wichtige Klarstellung:
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- es geht ausdrücklich um **physisches Verschieben**
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- keine Wrapper-Header
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- keine Weiterleitungs-Header
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- keine Kopien
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- keine Duplikate
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- keine parallele Alt-/Neu-Struktur
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- keine Kompatibilitätslayer
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- keine Symlinks
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- kein Belassen der bisherigen Stub-Dateien an den alten Orten
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Harte Regeln:
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- nur die ./files.txt aufgelisteten Stub-Dateien bearbeiten
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- keine Refactorings
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- keine opportunistischen Fixes
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- keine fachlogischen Änderungen
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- keine Änderungen im Legacy-Tree
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- keine neuen Stubs erzeugen
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- keine neuen Placeholder-Dateien erzeugen
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- keine Scheinlösung über zusätzliche Include-Pfade, die alte und neue Orte gleichzeitig sichtbar machen
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- Build und Includes sollen deterministisch nur noch gegen die neue Struktur arbeiten
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Pflichtanalyse:
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- prüfe jede aufgelistete Datei darauf, ob sie tatsächlich ein Stub-/Forward-Declaration-Artefakt ist
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- falls einzelne gelistete Dateien doch keine solchen Artefakte sind, verschiebe sie nicht blind, sondern dokumentiere sie als Ausnahmen
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- identifiziere Redundanzen und Mehrfachablagen
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- bestimme die minimal nötigen Include-Anpassungen nach dem physischen Verschieben
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- bestimme die minimal nötigen CMake-Anpassungen nach dem physischen Verschieben
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Pflichtumsetzung:
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- lege an:
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- /workspace/qt-migration-legatus/qt6-after/qt6-migrated-legatus/forward-declarations
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- verschiebe die betroffenen Dateien physisch dorthin
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- bereinige die alten Pfade so, dass keine alten Stub-Dateien zurückbleiben
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- passe alle direkt betroffenen `#include`-Stellen minimal an
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- passe alle direkt betroffenen `CMakeLists.txt` / cmake-Include-Pfade minimal an
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- stelle sicher, dass die neue Struktur im Build korrekt und eindeutig referenziert wird
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Strikte Include-/CMake-Regeln:
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- bevorzuge zielbezogene Include-Pfade mit `target_include_directories(...)`
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- vermeide globale `include_directories(...)`, außer wenn das bestehende Buildsystem es an genau dieser Stelle zwingend verlangt
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- füge nicht gleichzeitig alte und neue Stub-Verzeichnisse in Include-Pfade ein
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- keine Workarounds durch künstliche Suchreihenfolgen
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- keine Pfadverdopplungen
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- keine implizite Altpfad-Kompatibilität
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- nur direkt betroffene Build-Skripte ändern
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Validierung:
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- nutze /workspace/qt-migration-legatus/qt6-after/qt6-migrated-legatus/docker_build.sh als Validierungsweg
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- passe das Script nur an, wenn für diese Aufgabe zwingend nötig
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- führe mindestens Configure + Build im Docker-Kontext aus
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- prüfe, dass die Builds die Dateien tatsächlich aus `forward-declarations` konsumieren
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- prüfe, dass kein Build-Erfolg mehr von den alten Pfaden abhängt
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- falls sinnvoll, nutze gezielte Target-Builds zusätzlich zur Gesamtvalidierung
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Erfolgskriterien:
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- die betroffenen Stub-/Forward-Declaration-Dateien wurden physisch nach
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- /workspace/qt-migration-legatus/qt6-after/qt6-migrated-legatus/forward-declarations
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verschoben
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- die alten Stub-Dateien liegen nicht mehr an den bisherigen Pfaden
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- Includes und CMake-Skripte sind minimal angepasst
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- der Build referenziert deterministisch die neue Struktur
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- keine Wrapper-/Redirect-/Kompatibilitätsheader
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- keine Duplikate
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- keine unnötigen Moduländerungen
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- keine vorgetäuschte Validierung
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Wenn etwas nicht sauber möglich ist:
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- nicht mit Wrappern oder Kopien ausweichen
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- nicht stillschweigend beide Strukturen parallel behalten
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- als teilweise validiert oder blockiert melden
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- exakten technischen Blocker benennen
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Abschlussbericht nur kurz:
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- validiert, teilweise validiert oder blockiert
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- physisch verschobene Dateien
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- geänderte Include-Stellen
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- geänderte CMake-Dateien
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- exakte Docker-Kommandos
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- verbleibende Blocker oder Risiken
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